Worum es geht

Singen auf Socken ist eine kleine, lokale Musikveranstaltungsreihe in Wanderup.

Wir treffen uns in der Sporthalle und singen gemeinsam beliebte Hits aus allen Jahrzehnten. Auf Englisch, auf Deutsche oder auch mal was Plattdeutsches – Rock, Pop, Schlager oder was Folkloristisches – alles ist möglich.

Die Songs werden über eine große Anlage laut abgespielt mit dem Originalgesang. Gleichzeitig werden die Songtexte auf einer Leinwand gezeigt, sodass man mitsingen kann.

Singen auf Socken ist völlig locker, zwanglos und ohne jeden Leistungsdruck. Man muss weder singen können noch sonst irgendwas wissen. Einfach mitsingen, mitsummen oder nur die schöne Stimmung genießen. Das einzige Ziel ist es, dass alle Teilnehmenden einen schönen Abend zum Wohlfühlen haben. Und Singen ist ja bekanntlich gesund.

Singen auf Socken kostet keinen Eintritt und wird mit einfachen Mitteln gemacht. Alles ist bewusst unprofessionell. Wir wollen mit möglichst wenig Aufwand etwas Schönes und Gemeinschaftsstiftendes anbieten.

Die vier Grundregeln beim Singen auf Socken

Damit sich alle ganz frei und wohl fühlen können, gibt es vier Grundregeln beim Singen auf Socken:

  1. Keine Schuhe: Die Sporthalle darf nur in Socken betreten werden. Dadurch sparen wir uns anschließend das Reinigen der Halle. Und wir setzen damit ein Zeichen, dass wir es gemütlich und zwanglos haben wollen.
  2. Keine Smartphones: Damit sich alle wohlfühlen können, bleiben Smartphones an diesem Abend aus oder am besten gleich zu Hause. Es dürfen keine Fotos oder Videos gemacht werden, es wird nichts in den sozialen Medien gepostet. Gönnt euch einfach ein paar Stunden Offline-Zeit.
  3. Kein Bewerten: Beim Singen auf Socken wollen wir loslassen – von allen Zwängen und dem Leistungsdruck unseres Alltags. Idealerweise denkt nicht darüber nach, ob man die Songs nun besonders mag oder nicht. Es ist egal, wie man singt und sich bewegt. Und es ist egal, wie die anderen singen und tanzen. Einfach genießen – das wollen wir.
  4. Kein Kommerz: Singen auf Socken ist absolut nicht-kommerzielle Veranstaltung. Es kostet keinen Eintritt. Jeder und jede ist uns herzlich willkommen. Es werden auch keine Getränke oder Speisen verkauft, niemand verdient etwas am Singen auf Socken. Getränke für die Pause nimmt sich jeder selbst mit.

Aufwand und Kosten

Wir organisieren Singen auf Socken als kleines, kostenfreies Vergnügen mit möglichst wenig Aufwand. Wir zahlen keine Mieten oder Leihgebühren. Die einzigen Kostenpunkte sind die Gebühren für die GEMA und für das Abo der Karaokesoftware. Das ist auch völlig okay, die Künstler leben schließlich davon.

Um diese geringen Kosten zu decken, gibt es beim Singen auf Socken immer ein Spenden-Sparschwein. Wenn es euch gefallen hat, könnt dort ein paar Euro einwerfen. Auch hier sind wir völlig zwanglos – jeder wie er mag und kann.